Über Pudel und Möpse – vor allem aber über „und“

Zu Aufzählungen von zwei gleichrangigen Begriffen im Fließtext

A und B – A sowie B – zum einen A, zum anderen B – einerseits A, andererseits aber auch B – was ist die beste Möglichkeit, um zwei gleichrangige Dinge miteinander zu verbinden? So eine banale Frage, möchte man meinen. Auf welche Irrwege man hier aber geraten kann, möchte ich unter die Lupe nehmen – und Tipps geben, wie man sie vermeidet.

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Über Pudel und Möpse – vor allem aber über „und“

Wer A sagt, muss auch bei A bleiben – die Kasuskongruenz

Neulich las ich im Rahmen des Lektorats einer Bachelorarbeit folgende Formulierung: die Bedeutung des Staates als solchem. Gemeint ist, dass der Staat als solcher eine Bedeutung hat. Aber wie kommt die Autorin auf „solchem“? Für die Wahl des Dativs (Wem-Fall) gibt es hier keinen Grund; er ist laut Grammatikregeln nicht korrekt (es geht nur die Kasuskongruenz, doch dazu später). Und dennoch wird an solchen und ähnlichen Wendungen häufig der Dativ verwendet. Dem möchte ich in diesem Beitrag einmal nachgehen.

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Wer A sagt, muss auch bei A bleiben – die Kasuskongruenz

Konjunktiv und indirekte Rede: Wie kann ich den Konjunktiv umgehen?

Okay, die Überschrift ist irreführend: in einer wissenschaftlichen Arbeit auf den Konjunktiv verzichten? Das kann nicht euer Ernst sein! Die richtige Verwendung des Konjunktivs ist doch die Königsdisziplin des wissenschaftlichen Schreibens. Wie soll man ohne Konjunktiv verdeutlichen, wo die eigene Meinung aufhört und die einer anderen Person anfängt?

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Konjunktiv und indirekte Rede: Wie kann ich den Konjunktiv umgehen?

Konjunktiv und indirekte Rede: Bildung und Gebrauch von Konjunktiv I und II

Irrealis, Faktizität, irreale Aussage‑, Wunsch- und Finalsätze – diese Begriffe tauchen in vielen Artikeln zum richtigen Gebrauch von Konjunktiv und indirekter Rede auf. Das macht wenig Mut, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Dieser Blogartikel zeigt: Es geht auch anders!

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Konjunktiv und indirekte Rede: Bildung und Gebrauch von Konjunktiv I und II

Präsens oder Präteritum? Die Wahl der richtigen Zeitform

Durchgängig Präsens? Oder Präsens und Präteritum gemischt? Die Frage, welche Zeitform in einer wissenschaftlichen Arbeit verwendet werden soll, gehört zu den häufigsten Fragen, die an unser Lektorat herangetragen werden. In diesem Artikel schaffen wir Klarheit.

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Präsens oder Präteritum? Die Wahl der richtigen Zeitform

An den/die LeserIn? Die geschlechtsneutrale Schreibweise

Schüler und Schülerinnen, SchülerInnen, Schüler/‑innen oder SuS? Beim Verfassen einer Bachelor-, Masterarbeit oder Dissertation kommt heute niemand mehr daran vorbei, sich mit dem Thema geschlechtsneutrales Schreiben zu beschäftigen. Doch gibt es überhaupt eine geschlechtsneutrale Schreibweise und welche Schreibweise ist sinnvoll oder empfehlenswert? Wir geben einen Überblick.

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An den/die LeserIn? Die geschlechtsneutrale Schreibweise

Das Für und Wider von sic – was tun bei Fehlern in Zitaten?

Im Rahmen unseres Korrekturlesens machen wir aus dem Bestanteil einen Bestandteil und aus dem Standart den Standard. Was aber, wenn ein solcher Fehler in einer Textstelle steht, die Sie wörtlich zitieren möchten? Laut gängigen Ratgebern haben Sie hier keine Wahl: Sie müssen diese Textstelle buchstabengetreu wiedergeben, also mit dem Fehler. Und damit niemand denkt, dass dieser Fehler von Ihnen stammen könnte, geben Sie dahinter [sic] (lateinisch für: wirklich so) an.

Doch ist das wirklich immer die einzige bzw. die beste Lösung? Dieser Blog-Eintrag beschäftigt sich mit dem Für und Wider von sic.

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Das Für und Wider von sic – was tun bei Fehlern in Zitaten?

Ein Komma vor „und“ – ja oder nein?

Vor einem „und“ muss nach neuer Rechtschreibung kein Komma mehr gesetzt werden – davon gehen viele Studierende aus, wie wir feststellen. Diese Regel gilt jedoch nicht immer.

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Ein Komma vor „und“ – ja oder nein?

Ist ein Lektorat erlaubt?

Einige Studierende fragen sich, ob ein Lektorat erlaubt sei. Mit der Plagiatsaffäre um Guttenberg ist die Frage der Eigenständigkeit einer wissenschaftlichen Leistung in den Blick geraten. Daher sind viele verunsichert, wo denn die Grenzen des Zulässigen liegen, wenn man sich Unterstützung bei der Fertigstellung einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation von außen holt. In vielen Berufsgruppen ist es üblich, Vorträge oder Artikel von Externen schreiben zu lassen. Bei wissenschaftlichen Arbeiten sieht dies jedoch – zu Recht – anders aus. Schließlich sollen Sie damit nicht nur Ihre Fachkenntnis nachweisen, sondern auch Ihre Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten. Darf ein Lektoratsbüro Sie also während der Abschlussphase Ihrer Arbeit unterstützen?

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Ist ein Lektorat erlaubt?