Karriere-Ratgeber mit Karriere- und Bewerbungstipps für Fach- und Führungskräfte

Dieser Karriere-Ratgeber mit Karriere- und Bewerbungstipps für Fach- und Führungskräfte dient der Unterstützung meiner Kunden in einer Bewerbungsphase oder bei der beruflichen Weiterentwicklung.

Es werden im Karriere-Ratgeber Themen aufgenommen, die in der Beratung häufig angesprochen werden und eher allgemeinen Charakter haben. Daher können diese Karriere- und Bewerbungstipps für viele Menschen nützlich sein, die gerade nach einer neuen Stelle suchen oder sich im Unternehmen weiterentwickeln möchten. Geordnet sind die Beiträge in drei Kategorien: 1. Strategie, 2. Unterlagen und 3. Auftreten.

Ein Ratgeber kann nicht die individuelle Beratung ersetzen, doch das Kondensat der langjährigen Beratungserfahrung bietet sicherlich einige Anregungen zur strategischen Planung und praktischen Umsetzung einer Bewerbungs- und Karrierestrategie. Wenn Sie eine persönliche Beratung wünschen, informieren Sie sich hier über das Leistungsangebot in der Karriereberatung oder der Bewerbungsberatung.

Der Karriere-Ratgeber ist nicht vollständig, denn er entsteht nach und nach aus unserem Blog. Wir veröffentlichen seit Ende 2015 regelmäßig Interessantes aus unseren Leistungsbereichen Lektorat und Karriereberatung. Aus der Karriereberatung entsteht ungefähr einmal im Monat ein Beitrag. Dieser wird hier, auf unseren Facebookseiten und in meinem XING-Profil veröffentlicht. Schauen Sie doch einfach mal vorbei oder verlinken Sie sich mit mir. Ich würde mich darüber freuen!

1. Strategie

Die folgenden Beiträge befassen sich mit der Erarbeitung einer Strategie für den Bewerbungsprozess und die berufliche Weiterentwicklung.

Weiterkommen durch Karriereberatung

Karriereberatung richtet sich als Kombination aus Beratung und Coaching an Einzelpersonen: vor allem an Arbeitnehmer in bestehenden Arbeitsverhältnissen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen, aber auch an Menschen auf der Suche nach einer (neuen) Arbeitsstelle. Die Karriereberatung ist so individuell wie Ihr persönlicher und beruflicher Werdegang.
Wegweisend ist, was Ihre Karriere für Sie leisten soll: …

Die Bewerbungsstrategie

Grundlage einer beruflichen Entwicklung ist idealerweise eine Karriere- und – davon abgeleitet – eine Bewerbungsstrategie. Bevor die Bewerbungsstrategie festgelegt wird, sollte also das Ziel feststehen, auf das sie sich richten kann. Das gilt für die Suche nach einem Ausbildungsplatz genauso wie für den Aufstieg ins Management.
Ich erlebe es gelegentlich in der Beratung, dass Menschen überrollt werden von den Ereignissen: …

Das Karriereziel – passend zu Kompetenz und Persönlichkeit

Zu Beginn einer Bewerbungsstrategie steht die Auseinandersetzung mit den beruflichen Vorstellungen und Wünschen und der eigenen Kompetenz und Persönlichkeit. Sicherlich muss nicht bis ins Detail feststehen, wo genau Sie in fünf oder zehn Jahren stehen wollen und über welche einzelnen Schritte Sie dieses Ziel erreichen können. Nützlich wäre eine konkrete Vorstellung allerdings schon. Die Visualisierung der angestrebten Situation …

Setzen, überqualifiziert!

Ihre Überqualifikation, die zu gute Qualifikation für die Stelle, hören oder vermuten Bewerber häufig als Grund, wenn die Bewerbung nicht erfolgreich war. Doch kann es das geben, dass ein Bewerber zu gut qualifiziert ist? Sollte ein Unternehmen sich nicht freuen, wenn Kompetenzen und Erfahrungen mitgebracht werden, die über die Anforderungen der Stelle hinausweisen? Was eigentlich hinter der Einschätzung der Überqualifikation steckt und wie Bewerber eine Ablehnung aus diesem Grund vermeiden, wird im Folgenden erläutert.

Ganzheitliche Jahresbilanz und Zielformulierung

Regelmäßig Bilanz zu ziehen ist eine sinnvolle Sache. Anhand einer ganzheitlichen Jahresbilanz und Zielformulierung können Sie sich Gedanken darüber machen, ob die Arbeit Sie noch zufrieden stellt, und die Umsetzung wichtiger Vorhaben planen.

Stellenanalyse: Ich habe eine interessante Stellenanzeige gefunden: Lohnt sich eine Bewerbung?

Häufig erhalte ich von Kunden eine Stellenanzeige mit der Bitte einzuschätzen, ob eine Bewerbung lohnenswert wäre. Der Erfolg einer Bewerbung hängt von zwei wesentlichen Faktoren ab: …

2. Unterlagen

Die Beiträge in dieser Kategorie erläutern die Erstellung von Bewerbungsunterlagen im Allgemeinen, Einzelthemen wie das Bewerbungsfoto sowie die Umsetzung der Unterlagen in eine digitale Bewerbungsdatei oder einem XING-Profil.

Die Ansprache – gute Bewerbungsunterlagen

Erziehungszeit und Familienphase – angeben oder weglassen?

Gestern fragte mich eine Kundin, ob es nicht besser sei, in ihrem Lebenslauf und im XING-Profil die Familienphase/Erziehungszeit anzugeben. Ich hatte ihr bei der Überarbeitung der Bewerbungsunterlagen empfohlen, …

Erstellung einer Bewerbungsdatei für E-Mail-Bewerbungen

Dieser Beitrag konzentriert sich auf EDV-Fragen zur Erstellung einer Datei für eine E-Mail-Bewerbung. Die meisten Menschen nutzen diverse EDV-Anwendungen, doch dazu gehört nicht immer ein Textverarbeitungsprogramm. Auch die Umwandlung von Dokumenten in PDF-Dateien ist nicht allen vertraut. Hier wird erklärt, wie Sie eine Bewerbungsdatei erstellen, die Personalverantwortliche prima finden.

Wie wird ein XING-Profil gefüllt?

Ein XING-Profil ist Ihre Visitenkarte im Netz, Sie zeigen – Ihren Kontakten oder allen Interessierten – Ihre fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen. Spannend wird dies besonders dann, wenn Sie sich beruflich verändern wollen. Dieser Beitrag beschäftigt sich damit, wie Sie Ihr XING-Profil füllen, damit es Ihre Kernkompetenzen als Fach- oder Führungskraft authentisch und überzeugend darstellt.

Was ist ein gutes Bewerbungsfoto?

Ein gutes Bewerbungsfoto passt zur Position, zur Branche und zu Ihnen als Bewerber/-in. Das hört sich leicht an, führt aber in der Umsetzung wohl doch zu Verunsicherung. Daher folgt in diesem Blog-Eintrag eine Checkliste, die Sie nicht nur für das Foto, sondern auch für das Vorstellungsgespräch nutzen können. Das Wichtigste vorab: Die meiste Aufmerksamkeit der Betrachter sollte Ihr Gesichtsausdruck auf sich ziehen. Das heißt konkret, …

Optimierung von Arbeitszeugnissen: Motive und Vorgehen

Am Ende eines Arbeitsverhältnisses stellt sich die Frage: Was sollte eigentlich im Arbeitszeugnis ausgedrückt werden und was steht wirklich darin? Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Motiven und dem Vorgehen bei der Optimerung von Arbeitszeugnissen.

Die Dritte Seite – vom Sinn (und Unsinn) einer Extraseite

Mythos Dritte Seite: Führende Bewerbungsexperten empfehlen die Verwendung einer sogenannten Dritten Seite. Sie soll als Extraseite Interesse am Bewerber wecken. Doch was ist eine Dritte Seite, von der sich Personalentscheider tatsächlich angesprochen fühlen, und wann sollten Sie besser die Finger davon lassen?

3. Auftreten

Hier finden Sie Beiträge zum Auftreten im Vorstellungsgespräch, während der Einarbeitung und Probezeit oder bei der Kommunikation im Unternehmen.

Locker ins Vorstellungsgespräch

Im Vorstellungsgespräch wird Ihre Kompetenz und Persönlichkeit auf Herz und Nieren gecheckt: Es werden unbequeme Fragen zu Werdegang und Wechselmotivation gestellt, Psychotests durchgeführt und zum Schluss sollen Sie auch noch Englisch sprechen! Kein Wunder, dass viele Bewerber ein Vorstellungsgespräch wie eine Prüfung empfinden.

Wie die Integration ins Unternehmen gelingt: zu Einarbeitung und Probezeit

Der Arbeitsvertrag ist unterschrieben und vergessen sind alle guten Vorsätze: Eigentlich hätten die angestaubten Englischkenntnisse aufgefrischt werden sollen und auch die EDV-/IT-Kompetenz ist nicht ganz so gut, wie vorab dargestellt. Aber in der Einarbeitung ist ja noch Zeit, …

Ran an die Macht: wichtigste Verhaltensregel in der Hierarchie

Werden Ihre Beiträge in Meetings und Besprechungen nicht gehört oder werden sie später von einem Kollegen aufgegriffen, der damit Erfolg einheimst? Dann versuchen Sie einmal Folgendes: …

„Mensch, die redet ja irre!“ Vom Umgang mit schwierigen Menschen

Ein neuer Kollege kommt ins Team und das gute Arbeitsklima scheint passé. Zunächst bestand Hoffnung, dass er sich einarbeitet, sich im Verlauf der Probezeit in Aufgaben und Kollegenkreis einfindet. Aber bald zeichnete sich ab: Der bleibt so – so cholerisch, narzisstisch oder paranoid. Was ist zu tun? Dieser Beitrag befasst sich mit dem Umgang mit schwierigen Menschen im beruflichen Kontext.

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION – wie eine konstruktive und partnerschaftliche Gesprächsführung gelingt

Kennen Sie das: sich abends über den Kollegen zu beschweren, während Sie das Gefühl haben, dass da irgendwas an Ihnen vorbeiläuft. Kontaktstörungen äußern sich in moralischen Urteilen, Forderungen und Vergleichen. Dieser Beitrag stellt das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation vor, das es Ihnen ermöglicht, eine konstruktive und partnerschaftliche Gesprächsführung und letztlich harmonische Zusammenarbeit zu etablieren.

Petra OerkeKarriere-Ratgeber